Mehr als nur Therapie: Warum Arbeiten bei der Weststadt Reha den Beruf neu definiert

In vielen Praxen sieht der Alltag ähnlich aus: enge Taktung, viel Bürokratie und wenig Zeit für das, worum es eigentlich geht – den Menschen. Doch es gibt Einrichtungen, die genau hier ansetzen und den Beruf neu denken. Die Weststadt Reha gehört dazu.

In einem Gespräch mit Geschäftsführer Mike Wrensch und der fachlichen Leiterin Carolin Hoffmann wird schnell klar: Hier geht es nicht nur um Physiotherapie, sondern um ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, Teamarbeit und echter Entwicklung.

Therapie, die weiterdenkt

Die Weststadt Reha wurde 1995 mit einer klaren Idee gegründet: Therapie endet nicht bei der Behandlung.
„Wir wollten nie nur klassische Physiotherapie anbieten, sondern Menschen nachhaltig in Bewegung bringen“, erklärt Mike Wrensch, der seit über 30 Jahren Teil des Unternehmens ist.
Was das konkret bedeutet:
Patienten werden nicht nur nach Verletzungen oder Operationen behandelt, sondern aktiv in langfristige Bewegung und Prävention begleitet. Vom Schlaganfall bis zum Bandscheibenvorfall – das Ziel ist immer, Lebensqualität zurückzugeben und langfristig zu sichern.

Dieses Konzept spiegelt sich auch im Team wider:
Physiotherapeuten arbeiten eng mit Sportwissenschaftlern zusammen, ergänzt durch ein starkes Backoffice, das organisatorisch den Rücken freihält.

Fokus auf das, was wirklich zählt

Ein entscheidender Unterschied zu vielen anderen Einrichtungen zeigt sich im Alltag der Therapeuten.
Während in vielen Praxen Dokumentation und Abrechnung nebenbei laufen, ist das in der Weststadt Reha klar getrennt. Ein spezialisiertes Empfangs- und Organisationsteam übernimmt sämtliche administrativen Aufgaben.

Das Ergebnis:
Mehr Zeit für Patienten – und bessere Therapiequalität.
„Wir arbeiten mit 25-Minuten-Taktungen und nehmen uns bewusst diesen Raum“, so Wrensch. „Unsere Therapeuten sollen sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können.“

Ein Arbeitsalltag, der funktioniert

Auch der Tagesablauf ist klar strukturiert, ohne starr zu sein.
Die Terminplanung erfolgt im Voraus, inklusive vorbereiteter Unterlagen. Änderungen werden zentral koordiniert. Für Therapeuten bedeutet das: ankommen, vorbereiten und sich auf die Behandlung konzentrieren.

Zwischen den Einheiten bleibt bewusst Raum für Austausch, fachlich wie persönlich. Ob kurzer Austausch im Trainingsbereich oder Gespräche im Sozialraum: Kommunikation ist kein „Nice-to-have“, sondern fester Bestandteil des Arbeitsalltags.

Flexibilität, die ihren Namen verdient

Ein großes Thema im Interview: Arbeitszeitmodelle.
Hier zeigt sich eine Haltung, die in der Branche nicht selbstverständlich ist. Ob Teilzeit, individuelle Wochenmodelle oder kurzfristige Anpassungen, vieles ist möglich.

Carolin Hoffmann beschreibt es so:
„Wir versuchen immer, Arbeits- und Privatleben so zu gestalten, dass es zusammenpasst.“
Ob Kinderbetreuung, pflegende Angehörige oder persönliche Interessen, Lösungen werden im Dialog gefunden. Ziel ist nicht maximale Auslastung, sondern langfristige Zufriedenheit.

Onboarding ohne klassischen Bewerbungsstress

Auch beim Einstieg geht die Weststadt Reha bewusst einen anderen Weg.
Statt klassischer Bewerbungsgespräche setzt das Team auf Schnuppertage. Bewerbende erleben den Alltag direkt, lernen das Team kennen und bekommen ein echtes Gefühl für die Atmosphäre.

„Die zwischenmenschlichen Faktoren sind für uns entscheidend“, betont Wrensch.
Ergänzt wird das durch eine strukturierte Einarbeitung über bis zu sechs Monate, mit klaren Leitfäden, Feedbackgesprächen und individueller Begleitung.

Fehler sind dabei ausdrücklich erlaubt. Oder wie Hoffmann sagt:
„Der einzige Fehler ist, nicht zu fragen.“

Teamkultur statt Einzelkämpfer-Mentalität

Ein zentraler Wert der Weststadt Reha ist Teamarbeit.
Das Team hat gemeinsam ein Leitbild entwickelt, das den Umgang miteinander definiert: respektvoll, offen und auf Augenhöhe. Diese Haltung gilt nicht nur gegenüber Patienten, sondern genauso intern. Besonders wichtig: Niemand arbeitet für sich allein.
Austausch, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Lernen sind fester Bestandteil der Kultur.

Wer hingegen lieber isoliert arbeitet, wird sich hier eher schwer tun.

Entwicklung ist kein Bonus, sondern Standard

Fort- und Weiterbildungen sind in der Weststadt Reha kein Zusatz, sondern Teil der DNA.

Jährlich werden individuelle Entwicklungswünsche abgefragt, gemeinsam geplant und – wenn sinnvoll – aktiv unterstützt. Dabei geht es nicht nur um klassische Fortbildungen, sondern auch um neue Ideen, Projekte oder Spezialisierungen. Zusätzlich gibt es interne Schulungen und Wissensaustausch im Team.

Das Ziel:
Jeder soll sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können, in seinem eigenen Tempo und entsprechend seiner Interessen.

Offen für neue Wege

Was die Einrichtung besonders macht, ist ihre Offenheit. Neue Konzepte, ungewöhnliche Ansätze oder individuelle Ideen sind ausdrücklich willkommen. Ob neue Therapieformen oder zusätzliche Angebote, wer Initiative zeigt, bekommt Raum zur Umsetzung.
Diese Vielfalt schafft nicht nur Abwechslung im Arbeitsalltag, sondern macht die Arbeit auch langfristig spannend.

Fazit: Ein Arbeitgeber für alle, die mehr wollen

Die Weststadt Reha richtet sich an Menschen, die ihren Beruf nicht nur „abarbeiten“, sondern aktiv gestalten möchten.

An Therapeuten, die:

  • Zeit für ihre Patienten haben wollen
  • sich fachlich weiterentwickeln möchten
  • Teamarbeit wirklich leben wollen
  • und offen für neue Wege sind

Oder wie Carolin Hoffmann es formuliert:
„Man entdeckt den Beruf hier oft nochmal ganz neu.“
Und genau das ist es, was diesen Arbeitsplatz so besonders macht.

Hier geht es zur offenen Position:

Physiotherapeut (m/w/d)

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